Faelinis Ragdolls aus traditionellen Linien - Neuigkeiten

2018-11-26 12:52 von Monika Stadlmeyr

Wir haben Babys

Wir haben wieder Babys. Mama Opium hat am 19.11. drei gesunde Kitten zur Welt gebracht. Drei Babys, zwei Mädchen und ein Kater, haben viel Platz an Mamas Milchbar und daher nehmen auch alle drei sehr gut zu. 

Vorerst sind alle Babys rerviert, wir erwarten in den nächsten Tagen einen Wurf von Moon und Gepetto. Wenn Sie Interesse an einem zukünftigen Kitten haben nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf!

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2018-11-25 18:25 von Monika Stadlmeyr (Kommentare: 0)

Wir suchen für Wanda ein Zuhause

Wir suchen für unsere Wanda ein Zuhause wo sie die Aufmerksamkeit bekommt die sie verdient. Sie versteht sich mit anderen Katzen und Hunden, nur ist ihr der Trubel der bei uns manchmal herrscht, zuviel.

Ich gebe sie nicht in Einzelhaltung, sie kann auch gerne mit einem Kitten ausziehen.

Ein Platz mit katzensicherem Balkon wäre optimal, sie ist mir, wie alle meine Zuchtkatzen natürlich sehr ans Herz gewachsen und erwachsene Tiere abzugeben gehört für mich zum Allerschwersten beim Züchten, aber es muß leider sein, denn man muß allen Tieren gerecht werden. Das geht nur wenn man die Katzengruppe überschaubar hält und man muß an das Wohl der Tiere denken, auch wenn es sehr schwer fällt.

Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung.

 

2015-06-12 20:10 von Monika Stadlmeyr (Kommentare: 0)

Katzen sind zu zweit (dritt, viert...) einfach glücklicher

Ich werde oft gefragt ob eine Katze alleine nicht auch zufrieden ist. Ich kann das nur verneinen und wenn ich mir unsere Gruppe ansehe ist das die beste Bestätigung.

Jede Wohnungskatze braucht Gesellschaft einer anderen Katze, im Idealfall ein Geschwisterchen das mit einzieht oder es ist schon eine Katze vorhanden und nach einer sanften Zusammenführung ist es eine Bereicherung für die ganze Familie.

Weil Katzen ihrem Jagdtrieb gern allein nachgehen, heißt das nicht, dass sie Einzelgänger sind. Sie putzen sich gegenseitig, kuscheln und spielen miteinander, fressen Kopf an Kopf und leisten sich Gesellschaft, während ihre Besitzer nicht da sind - kurz gesagt: Der Mensch ist für eine Katze nicht dasselbe wie ein Artgenosse. In Einzelhaltung wird sie spätestens dann einsam und traurig, wenn ihre Besitzer bei der Arbeit sind – die Haltung von zwei gut harmonierenden Samtpfoten ist deshalb einfach artgerechter. Auch ein Urlaub oder ein Wochenendtrip ist meist kein so großes Problem wenn jemand kommt und die Katzen füttert, vorausgesetzt derjenige nimmt sich ein bischen Zeit zum Streicheln und Schmusen.

 

 

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Monika Stadlmeyr
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